Wieviel Verlust produziert Ihre Hotelreservierung?
Die Zeit der multifunktionalen Reservierungs-Mitarbeiter ist vorbei.
Mehr als 33,8 Millionen Menschen nutzen das Netz als Informationsmedium zur Reiseplanung,
mehr als 21,3 Millionen Menschen tätigen Buchungen für Reise-Aktivitäten online.
Brücken schlagen zwischen der Entwicklung der Nutzerzahlen im Internet, den tatsächlichen Buchungen und den Anteil an Reservierungen, den Sie in Ihrem Hotel über Reservierungssysteme bzw. elektronische Medien bekommen, ist das Ziel mit dem sich Hoteliers in der Zukunft auseinandersetzen müssen.
Beispiel: Der Anteil Ihrer Buchungen über elektronische Medien liegt bei 33% (Weltdurchschnitt), dann heißt das, dass Sie die Verantwortung für 1/3 Ihrer Umsätze einem Mitarbeiter übertragen, der diesen Bereich neben seiner täglichen operativen Arbeit zwischen Gäste einchecken und bedienen, Reservierungen am Telefon annehmen, und administrativen Arbeiten abwickeln muss. Mitarbeiter, die Verantwortung für ein Drittel Ihrer Umsätze tragen, brauchen Fachkompetenzen in den Bereichen
- Elektronische Distribution
- Yield- und Revenuemanagement und
- ReservierungsSysteme und Channel Management
Ein kombiniertes Berufsbild, das es bis jetzt in dieser Kombination, und zugeschneidert auf die Privathotellerie nur selten im Markt gibt. Ein Missstand, der mehr und mehr zum Thema wird, denn wohlmöglich hängen 30% Ihres Umsatzes von Service- und Reservierungsmitarbeitern ab, die diese Aufgaben aus Zeitmangel nur halbherzig ausführen können. Wenn diese Formel nicht mit einem Minus ausgehen soll, dann ist es Zeit, Umdenkungsprozesse einzuleiten, Potentiale zu erkennen und Revenue Management, zumindest im Ansatz, durchzuführen.

