Telefon statt Maus

Die wichtigsten Gründe, warum Reiselustige nicht online buchen 

Trotz gestiegener Kundenzahlen leiden Online-Buchungsportale noch unter Sicherheitslücken und Performance, so dass Verbraucher trotz Reisen in mausklick-weiter Entfernung nach wie vor telefonisch Reservierungen vornehmen. Das Marktforschungsunternehmen Forrester Research untersuchte das Reisebuchungsverhaltenverhalten von 5.330 nordamerikanischen reiselustigen Konsumenten im letzten Quartal 2006, um zu erforschen, was Nutzer davon abhält, auf virtuellem Wege Reisen zu buchen.
Gravierend für die Reiselustigen war an erster Stelle das Kreditkartenrisiko gefolgt vom Frust über unzureichende Performance der Online-Auftritte und limitierten Aktionsmöglichkeiten als Begründung, klassische Buchungswege zu bevorzugen.

Aus Angst vor der Abgabe von Kreditkarten-Informationen haben 27% der online-Zweifler ihre Reiseplanung offline gebucht. 32% reservieren generell lieber über traditionelle Reisebuchungsmethoden.
Die stetig wachsende Angst vor Kreditkartenrisiken stellt der Forrester Report als generell ernst zu nehmendes Hindernis bei der Online-Buchung dar. Sogar Reisende, die bereits in der Vergangenheit online-Reisen erfolgreich gebucht haben, verändern ihr Reisereservierungsverhalten und greifen lieber wieder zum Telefonhörer statt zur Computermaus.

Was sagt uns das?

Eine auf der Homepage eingebundene Online-Buchungsmaschine muss dem Kunden unbedingt auch eine Buchungsmöglichkeit ohne Kreditkartengarantie geben, um die Umsätze entsprechend zu steigern. In High-Yield Zeiten muss dieselbe Buchungsmaschine natürlich dann striktere Maßnahmen ergreifen dürfen und die Garantie wieder fordern.